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ry's genaue und treue Schilderungen hat⸗ ten ihm denſelben ſo vertraut gemacht, als ob er Seiner Herrlichkeit läͤngſt befreundet geweſen. Er war eben ſo begierig als ſie ſelbſt, die Frau zu ſehen, die Lord Wil⸗ loughby einmal heirathen wuͤrde; ohne Zweifel eine Dame aus der großen Welt, und von einer der vornehmſten Familien, denn das galt ihm nun einmal fur jeden Mann, deſſen Ausſichten es geſtatteten, als ganz unentbehrlich. Manchmal hatte er freilich gemeint, in einer der eleganten Toͤch⸗ ter des Herzogs von** vielleicht die könftige Lady Willoughby zu erblicken.
Es traf ſich ſehr glucklich fuͤr Har⸗ rier, daß gerade der Ton, den Averne anzunehmen ſuchte, der geeignetſte war, ihn einem weiblichen Weſen von ihrem Geiſte* und ihrem Gefuͤhl widerwaͤrtig erſcheinen zu laſſen. Dieſe ſorgloſe Geckenhaftigkeit,


