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weſen waͤre, ausgenommen freilich Averne, und dieſer war es wieder in einer ſo ganz andern Art, daß jeder Verfuch, dieſe Bei⸗ den neben einander zu ſtellen, lächerlich ſey.
Ein andermal wunderte ſie ſich nur, wen in aller Welt Lord Willoughby wohl einmal heirathen wuͤrde. Er konnte freilich aus den ſtolzeſten Familien in ganz Groß⸗ brittanien ſich nach freier Wahl eine Frau ausſuchen. Die Braut, die er wählte, mußte aber, davon war ſie uͤberzeugt, etwas ganz Ungewoͤhnliches ſeyn, recht entſchieden elegant gebildet und glaͤnzend. Sie mußte in den erſten Cirkeln uͤberall die Erſte ſeyn. Wie viel Neid wuͤrde ſie einſt erregen! Lady Willoughby zu werden war lange ſchon allen unverheiratheten Schoͤnen, de⸗ ren Namen unter dem erſten Adel von Eng⸗ land glänzte, als der Gipfel des wuͤn⸗ ſchenswertheſten Gluͤckes erſchienen. Uebri⸗
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