Teil eines Werkes 
4. Band (1900) Ritter und Eremit
Entstehung
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in demſelben, den Fußboden kurz, Alles, und zwar mit der Miene eines Mannes, der nach lan⸗ gen Jahren der Verbannung in das geliebte Va⸗ terhaus zurückgehrt iſt, und dem bei jedem Blick ſüße Erinnerungen aus Kindheit und Jugend wach gerufen werden.

Da ſich der ſchwarze Ritter in Verlegenheit befand wegen der Haltung, die er anzunehmen hatte, ſo nahte er dem Greiſe, ergriff ſeine Hand und ſagte mit gerührter Stimme zu ihm:

Graf Enguerry, es liegt nicht in meiner Macht, Euch Euere Herrſchaft in dem blühenden Zuſtande zurückzugeben, in welchem Ihr dieſelbe verlaſſen. Euer treuloſer Lieutenant hat ſie ver⸗ heert und ausgeſogen, allein Ihr werdet bald be⸗ wirken, daß Glück und Wohlhabenheit von Neuem erblühe, und werdet, wenn der gegenwärtige Zu⸗ ſtand Euerer Beſitzung Euch nicht erlauben ſollte, Einkünfte aus derſelben zu ziehen, nicht vergeſſen, daß Ihr Freunde habt.

Wie Prinzſi

Bſt! machte ſchnell der ſchwarze Ritter und