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bigen gleich ſein würde, ob er die Schätze des Königs von Cypern durch eine Vermählung mit der Tochter deſſelben erlangte, oder dadurch, daß er den blinden alten Mann im Dienſte der Re⸗ publik Venedig gefangen nähme.
Aber er erkannte auch ferner, daß er als Opfer fallen würde, wenn eine friedliche Ausgleichung zu Stande käme.
Seine Winke wurden daher von jetzt an ſo ge⸗ ränſchvoll, daß der Ungläubige aus ſeinem träu⸗ meriſchen Nachſinnen erweckt wurde und nach dem Sendboten des venetianiſchen Senats ſchaute.
Michel winkte nochmals.
Enguerry trat zu dem Italiener und lieh dem böſen Geiſte ſein Ohr.
„Merkt Ihr denn nicht, Vetterchen,“ ſagte Angelo mit leiſer Stimme,„daß man ſein Spiel mit Euch treibt und Euch Schlingen legt?“
Aus den kleinen grünen Augen des Venetianers funkelte ein feiner Spott, während er die mitge⸗ theilten Worte ſagte.
„Was für Schlingen könnte man mir legen?“ fragte der Ungläubige.


