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Wort,„wenn die Antwort ſo ausfiele, wie Ihr Euch dieſelbe gedacht zu haben ſcheint, ſo würdet Ihr uns nicht bei Euch ſehen. Uebrigens nehmt zunächſt unſer Beglaubigungsſchreiben in Em⸗ pfang.“
Trouſſe übergab das Beglaubigungsſchreiben dem Ungläubigen.
„Des Wiſches bedurfte es nicht,“ antwortete Enguerry und warf das Pergament mit verächt⸗ licher Miene auf den⸗Tiſch.
„Schön!“ dachte der Venetianer;„wie es ſcheint, werden die guten Leute kein ſonderliches Glück machen.“
„Herr Graf,“ verſetzte der Biſchof mit ſtolzer Würde,„es ſcheint mir, als ſollte das Schreiben eines Königs von Cypern und Jeruſalem mit grö⸗ ßerer Achtung behandelt werden.“
Der ſanfte Moneſtan zog den hitzigen Prälaten beim Aermel, um ihn darauf hinzuweiſen, daß man mit größerer Selbſtverleugnung handeln müſſe, um die Verhandlungen zu einem erwünſchten Aus⸗ gange zu bringen.
Der Ungläubige aber antwortete:


