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ſchwankend in ihm geworden war. Er empfand, daß er ſich auch von dieſen Einflüſſen. wie von jenen auf Bardenberg, frei machen müſſe, wolle er zu ſelbſtſtändigem Handeln gelangen. Die Frage um die Braut und das Erbe mußte ſich nun entſcheiden, und er nahm ſich vor, ſich und ſeinem Hauſe nichts zu vergeben.
Ihm ſelbſt war der materielle Theil der Sache entgegen, und er hätte gern ſeine Vortheile hin⸗ gegeben, wenn er es nicht für eine Pflicht an⸗ geſehen, das Erbe Alinens, welches in liegenden Gütern beſtand, dem Hauſe Bardenberg zu er⸗ halten. Doch nahm er ſich vor, wenn ſeine Ver⸗ lobte zurücktreten werde, die jährliche Rente, die ihr dann zufalle, nach eigenem Gutdünken zu be⸗ ſtimmen. Lag ihrem frommen Sinn wirklich das Kloſterleben näher, als ein Leben an ſeiner Seite— mußte das ja bald entſchieden ſein— es bangte ihm mehr vor einem Jawort, das ihn als Gatten an die Unbekannte band. Er bewahrte jedoch, was in ihm vorging, vor den lauernden Blicken des Paters, der gerne ſchon im Voraus ganz klar geſehen, wie die Scene im Kloſter ſich entwickeln
würde.— Daß das Gelübde der Gräfin Maria.


