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noch bei ihrem Kind.— Edgar fand es gerecht, die Mutter voraus geheß zu läſſen, und wandte, ſelbſt auf die Gefahr hin, daß ſie ſeiner nicht vor⸗ theilhaft gedenken werde, nichts dagegen ein. Gräfin Maria war ſchon in früher Morgenſtunde in das Kloſter gegangen, wähtend für ihn und den Pater die Mittagsſtunde zum Empfang be⸗ zeichnet wurde.
Edgar war in Geſellſchaft ſeiner Tante und des Paters hieher gereiſt, da ihm doch zu einem Umweg über Wien keine Zeit mehr geblieben, und eine Verſchiebung der Sache nicht wohl mehr möglich war, er auch eine ſolche nicht wünſchte. Es verlangte ihn, den Druck, den dieſes Ver⸗ hältniß ihm auferlegte, auf irgend eine Weiſe beſeitigt zu ſehen, wenigſtens Gewißheit zu haben, wie es ſich für ſein Leben geſtalte.
Pater Eugenius machte noch verſchiedene Vor⸗ ſtellungen, ihn von dem Beſuch im Kloſter abzu⸗ halten, doch Edgar blieb dabei, dieſes Verhältniß, wie das Teſtament es vorſchreibe, nur im Beiſein der Gräfin Aline zu ordnen. Seit die Entſcheidung ſo nahe lag, bangte ihm weniger davor, als es vor ſeiner Abreiſe von Rom geweſen, wo ſo manches
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