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ſtens nicht zum Nachtheil der mächtigen Protek⸗ torin. Seufzend dachte der gutmüthige Herz daran, daß dieſe Protektion für ſeine Schützlingin eben durchaus nothwendig ſei, wolle er hier etwas für ſie erreichen. Er dachte ſelbſt noch weiter— ſo lieb war ihm das hübſche, ſtrebſame Mädchen ſchon geworden,— er wollte ſogar dem Regiſſeur und dem Dramaturgen des Theaters, die Beide mit Fräulein Rauck ſehr gut ſtanden, freundliche Worte geben, und ihnen das reizende Mädchen vorſtellen, damit ſie, wenn auch nur in's Geheim, ſich für ihr Fortkommen intereſſiren ſollten.—
Sein Eifer für die Sache konnte nicht auf⸗ fallen, da er vorzugeben gedachte, Wilhelmine ſei eine verwaiſte Verwandte von ihm. Ebenſo hoffte er unter dieſer Benennung ihren Aufenthalt, ohne ſpeziellere Nachforſchungen zu vermitteln, da er aus Erfahrung wußte, daß man das polizeiliche Geſetz über Theaterangehörige ſehr milde hand⸗ habte. Er ſelbſt, obgleich er ſein enges Haus und ſeine Stellung darin, halb unter, halb über den Brettern, welche die Welt bedeuten, hundert⸗ mal zu allen Teufeln gewünſcht hatte, hing doch och mit allen Regungen ſeines Herzens an dem


