Teil eines Werkes 
2. Band (1862)
Entstehung
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Ei, ei Moritz, du? Sieh, ſieh. El' Eliſe der Moritz iſt da! Aber wen bringſt du denn da noch mit? unterbrach die Tante ihre freudigen Ausrufe, als ſie Wilhelmine erblickte.

Das iſt Fräulein Wilhelmine, Eliſens Freun⸗ din, die ich hieher begleitet habe, ſtotterte Moritz.

Was, die Wilhelmine die die die

Die bringſt du mit! rief es jetzt unter der Thüre, und Eliſe trat heraus, nicht recht wiſſend, ob ſie lachen oder ſich ärgern ſolle.

Eliſe, behalte mich nur eine Nacht bei dir, flehte Wilhelmine. Morgen will ich wieder fort. Es wurde ihr angſt und bang und ſie dachte ſehnſüchtig an den Souffleur und ſeine kleine Woh⸗ nung im Garten.

Es ſcheint mir, ihr habt ſchöne Streiche ge⸗ macht, bemerkte Eliſe altklug doch nahm ſie Wilhelminens Hand ziemlich freundlich, begrüßte

Koritz, und zog ſie in die Stube.

Wie ſollen wir aber die Zwei logiren? jam⸗ nerte die Wittwe, und Wilhelmine war's, ſie

e davonlaufen. Moritz aber verlangte trotzig:

Racht's wie ihr könnt, behalten müßt ihr