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und gelaſſen zwiſchen ſeinen Begleitern bis in die Naͤhe des Stadthauſes; dann aber, als er die ſchwarzgrauen Mauern des Gebaͤudes und ſeine Fenſtergitter erblickte, verweigerte er ſtand⸗ haft die Nachfolge in das Innere. Man brach⸗ te ihn bis an die Thuͤr; hier ward er geiſter⸗ bleich; er zitterte, wie vom Fieber geſchuttelt, ſprang plotzlich mehrere Schritte zuruͤck, und ſchien die Flucht nehmen zu wollen. Als nun die Begleiter und deren herbeigerufene Gehuͤlfen ihn mit Gewalt der Thuͤre zufuͤhrten, gerieth er in Wuth; ſein Auge blitzte, ſeine Zaͤhne knirrſch⸗ ten; er packte einen von den Polizeidienern mit Ungeſtuͤm, ſchlenderte ihn heftig gegen die Wand, und bedrohte die nebrigen mit gleicher Feind⸗ lichkeit. Die Wache kam; der rauheſte Zwang ward nothwendig, denn der Alte ſchlug und biß ſogar um ſich. Erſt als er erſchopft und faſt ohnmaͤchtig war, konnte man ihn, halb getragen, in das Stadthaus bringen.
Einige Stunden ſpaͤter ward ein Verhoͤr ver⸗ anſtaltet, aber der Greis war ſtumm, wie das
Grab. Kein Bitten, kein Drohen gewann ihm
einen Laut ab. Am folgenden Tage wiederholte man den Verſuch; durch mildes Be nehmen und freundliche Zuſprache brachte man ihn dahin,


