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Stunden der Seligkeit bei ihr zuzubringen. Wie freute ſie ſich auf den Augenblick, in welchem ſie ſich der Mutter Arthur's in die Arme werfen konnte und freund⸗ liche Worte von ſeinem Vater erwarten durfte! Unzählige Male ſah Alice die Straße entlang, die nach Hünenburg führte, aber ſo oft ſie auch ausſchaute, immer kehrte ſie unbefriedigt zurück, und als endlich die Mittagszeit nahte und Arthur noch immer nicht erſcheinen wollte, da ſank ihr Köpfchen merklich tiefer auf den Buſen herab, eine nicht zu verkennende Unruhe gab ſich in ihrem ganzen Weſen kund. „Nun, mein Kind, Du machſt ja im Vergleich zu
heute Morgen ein höchſt bedenkliches Geſicht! Was iſt
Dir denn begegnet?“ ſprach der General bei Tiſche. „Ich kann nicht begreifen, weshalb Arthur ſo
lange ausbleibt“ entgegnete Alice mit großer Frei⸗)
müthigkeit. „Daran wirſt Du Dich gewöhnen müſſen, und er
thut ganz recht, daß er ſich ſelbſt durch die Liebe nicht
beeinträchtigen läßt. Seine amtliche Stellung erfordert,
daß er ſtreng im Dienſt iſt; ſobald er es vermag, wird
er ſchon erſcheinen. Auch mußt Du berückſichtigen,
daß er heute ſeine Aeltern mitbringen wollte. Das geht
nicht ſo ſchnell, wie es Deine liebende Ungeduld er⸗
wartet.“


