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ein namenloſes Weh mußte ihn bei den Klagen des Sohnes erfaßt haben.
„Ich ſehe Dich nicht mehr, o komm doch!“ rief Arthur von neuem.
So verging die ganze Nacht, die Verwandten des Leidenden umſtanden ſämmtlich ſein Lager.
Gegen Morgen hatte der Kranke für ein Stündchen Ruhe bekommen, aber plötzlich brach er in wilde Raſerei aus, er mußte im Bett feſtgehalten werden.„Laßt mich“ ſchrie er ringend,„ich muß zu meiner Alice eilen, ſie ſtirbt, wenn ich nicht bei ihr bin.“
Wer ahnte, was in dem Herzen des alten Majors bei den Qualen des Sohnes vorging? Er ſah ſehr bleich aus, ſeine Augen waren geröthet, ein heftiger Schmerz mußte ihn erfaßt haben.
Plötzlich, bei einem neuen Fieberanfall des Bau⸗ meiſters, ſtürzte er zum Zimmer hinaus; ſein älteſter Sohn ging ihm nach einer Weile nach; er war über die Straße gegangen, Niemand wußte, wo er geblieben
Als Arthur an jenem glücklichen Abend Alſenſtein verlaſſen, hatte ſich Alice an die Bruſt ihrer Mutter geworfen und herzlich gebeten:„Zürne mir nicht, meine


