Teil eines Werkes 
1. Band (1869)
Entstehung
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geben und ſich ſogar oft in Angelegenheiten miſchen dürfen, die ihrem Beruf als Frau gänzlich fern lagen. Jetzt mußte das Alles anders werden, das empfand ſie nur zu wohl, denn nun brauchte Niemand mehr Rückſichten auf die Stellung des Generals zu nehmen, und ihrer perſönlichen Liebenswürdigkeit dankte ſie keine Bevorzugung.

Deſſenungeachtet erſchien ihr der Gedanke unerträg⸗ lich, durch den Willen ihres Gemähls für immer auf das Land verbannt zu werden. Warum wählte er nicht eine durch Naturſchönheiten bevorzugte Stadt zu ſeinem künftigen Aufenthaltsort? Ihre üble Laune kehrte ſich gegen den ſchon ſo leidenden Gatten, ſodaß dieſer ſich gezwungen ſah, ihr zu erklären, ſie möge ſich niederlaſſen, wo ſie wolle, er gehe mit Alice nach Alſenſtein.

Was blieb ihr nun weiter übrig, als ſich zu fügen? Sie entſchloß ſich, anſcheinend willig den Anordnungen ihres Gemahls zu folgen, um insgeheim ihm den Auf⸗ enthalt auf dem Lande bald zu verleiden.

Alice war jetzt der einzige Troſt ihres Vaters. Obgleich vom eigenen Weh niedergedrückt, ſuchte ſie die Stirn des Greiſes durch ihre Liebenswürdigkeit unab⸗ läſſig zu glätten; nichts ließ ſie unverſucht, um ihn zu überzeugen, daß er der Ruhe bedürfe und ſich in den