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ihm jetzt noch neuen und darum unbequemen Verhält⸗ niſſen bald ganz wohl und behaglich fühlen werde. Sie malte ihm das Landleben ſo bezaubernd aus, ver⸗ ſprach ihm ſo viele angenehme Zerſtreuungen an ihrer Seite in der Einſamkeit, daß es ihr oft gelang, dem alten Vater ein beifälliges Lächeln abzulocken.
Zuweilen antwortete er wohl ſorgenvoll:„Du ſelbſt, mein Kind, wirſt Dich nicht lange in Alſenſtein be⸗ haglich fühlen, ein junges Mädchen ſehnt ſich nach den Zerſtreuungen der Stadt, und dann wird das Uebel noch größer werden.“
„Glaube das ja nicht, Papa“, antwortete Alice „Ich fühle mich überall glücklich, wo Du biſt; aber auch angenommen, ich möchte mit der Zeit nach der Stadt zurück, ſo können wir unſern Wohnort ja im⸗ mer wieder wechſeln. Ich bin feſt davon überzeugt, daß Du in dieſem Falle meinen Bitten Gehör ſchenkſt und inzwiſchen haſt Du Dich ſchon in Deine neue Lage, gefunden, ſodaß es Dir nicht mehr ſchwer wird, wieder mit den Menſchen in nähern Verkehr zu treten.“
Die Vorbereitungen zur Abreiſe wurden endlich ge⸗ troffen. Der Gutsverwalter von Alſenſtein erhielt die umfangreichſten Anweiſungen zur eleganten Ausſtat⸗ tung des herrſchaftlichen Wohngebäudes, Möbel und Wirthſchaftsſachen, koſtbare Gemälde und andere Ge⸗


