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zu dem bürgerlichen Baumeiſter zu begünſtigen, wenn der letztere ihm Gelegenheit gegeben, ihn und ſeine Ver⸗ hältniſſe näher kennen zu lernen, und ſich offen um die Hand Alicens beworben hätte. Ja, er war ſogar in ſ einer väterlichen Zärtlichkeit ſo weit gegangen, zu verſprechen, den Baumeiſter zu einer Erklärung aufzufordern, und wenn es auch der Ueberredungskunſt ſeiner Gattin ge⸗ lungen war, ihn von dieſem Schritt abzuhalten, der, wie ſie behauptete, die ganze Familie compromittiren konnte, ſo war ſie doch außer Stande, ihn dafür zu gewinnen, die Tochter durch Zureden und Einflüſterungen für Walden günſtiger zu ſtimmen.
Der General blieb endlich bei dem Ausſpruch:„Alice
iſt noch jung, ſie kann warten, ob Soren es wirklich
aufrichtig mit ihr meint, und iſt dies der Fall, ſo wird er ſich ſchon wieder blicken laſſen. Nie aber werde ich das Herz meiner Tochter dadurch brechen, daß ich ſie gegen ihren Willen verheirathe.“
Frau von Wüſtenbrink konnte trotz aller ihrer Schlauheit die Umwandlung des Gemahls nicht be⸗ wirken, ſie grollte dem letztern und der Tochter, und daraus entſtand manche unangenehme Scene in dem Familienleben.
Der Leſer wird die Handlungsweiſe der Mutter eines einzigen Kindes im gegenwärtigen Falle lieblos


