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hatte Soren von dem Commandeur, dem Vater Adel⸗ heid's, einige Bemerkungen zu ertragen, die ihn in jeder andern Stellung zu einer ernſten Entgegnung veranlaßt haben würden; in ſeinem Verhältniß durfte er keinen Widerſpruch wagen. Das Herz voll Bitter⸗ keit, trat er den Heimweg an, den Vorſatz mit forttragend, die Qualen ſeines Standes recht bald zu enden.
„Der Obriſtlieutenant ſcheint kein beſonderes Wohl⸗ wollen mehr für Dich zu hegen“ redete ihn Sauer freund⸗ lich an.
„Haſt Du das bemerkt?“ fragte Soren.
„Dieſe Wahrnehmung iſt leicht zu machen“ entgegnete Sauer lachend.„Auf welche Weiſe haſt Du ihn erzürnt?“
Arthur ſeufzte und ſprach dann:„Ich weiß es nicht; übrigens iſt er im Recht, ich war heute unfähig, zu exer⸗ ciren.“
„Du ſcheinſt ſehr angegriffen, Freund!“
„In der That bin ich das! Um indeſſen ähnlichen Unannehmlichkeiten zu entgehen, wie ich ſie heute er⸗ duldet, werde ich meinen Abſchied fordern.“
„Biſt Du krank, Freund?“ rief Sauer erſchreckend. „Wegen einiger verdienten Vorwürfe den Abſchied zu fordern und eine Carrière aufzugeben, die Dir ſo glänzende Ausſichten bietet, das ſcheint mir unerhört.“
Ich habe das Soldatenleben ſatt.„Welche Sellung
Steffens, Ein Wechſel. I. 2


