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„Denken Sie denn, daß ich mit anſehen könnte, wie ein Menſch Ihres Schlages in der preußiſchen Offiziersuniform ſteckte? Nein, da machen Sie keine Flluſionen!“
Herzer ſchwieg; er mochte denken: Wenn ich nur erſt erlöſt bin, werde ich Dir ſchon ein Schnippchen ſchlagen.“
Aber jetzt bemerkte der Graf, daß aus dem Liewe'⸗ ſchen Hauſe ein Licht auf ſie zukam.„Sie nahen durch den Garten!“ ſprach er halblaut, indem er ſich auf die Mauer ſchwang.
Im Nu kniete er auf dem Eiſen und drückte mit großer Gewalt an der Feder, ſodaß die Seitenbänder auseinanderklappten. Dadurch erhielt die Hand des Barons Spielraum. Doch noch war ein Stachel durch dieſelbe gebohrt. Behutſam löſte der ſachkundige Graf trotz der Dunkelheit das Gelenk los, ſprang wieder zur Erde und riß den Baron, der kaum noch aufrecht zu ſtehen vermochte, mit ſich fort. Bald darauf hörten ſie die Stimmen der den Baron Suchenden hinter ſich.
Die jungen Männer traten in den Schatten der die übrigen Gärten umgebenden Mauer und warteten hier ſchweigend, bis rings umher wieder friedliche Stille herrſchte, dann wanderten ſie der Stadt zu.*
Vor dem Thore angekommen, ſprach Sacco:„Hier,


