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„Er war es.“
„Nein, er iſt es noch jetzt und faſt möchte ich ſagen, mehr denn je.“
„Unmöglich; er ſagte, er wäre der Verachtung werth, wenn er ſie, die er bisher geliebt, nicht verachtete.“
„Nun, was will eine ſolche Verſicherung bedeuten?“
„Wie, die Verſicherung eines Grafen Sacco?“
„Bruder, in der Leidenſchaft ſind auch Grafen nicht kapitelfeſt!“
„Aber ſie wiſſen ihr Wort zu halten!“
„Höre mich! Julius iſt, wie Du wahrgenommen haſt, von Groll gegen ſeine Geliebte erfüllt, er hat vielleicht, ich ſage nur vielleicht, auch Grund, ſie zu verachten, obgleich ich dies nicht glaube, denn das Mädchen erſcheint mir nicht als eine leichtfertige Dirne. Genug, er iſt eiferſüchtig.“
„Erlaube, daß ich Dich hier unterbreche, er ver⸗ achtet ſie!“
„So? Warum ballte er denn die Hände krampf⸗ haft zuſammen und wollte mir entgegenſtürzen, als ich behauptete, ſeine Geliebte treibe mit ihrer Liebe Handel? Warum bat er, ihn mit jeglichen Vorhaltungen, die ſie betreffen, zu verſchonen? Haſt Du ſein Zittern nicht bemerkt, als ich nachtheilig von dem Mädchen ſprach? Nein, glaube mir, er iſt eiferſüchtig und rai⸗


