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ſein körperliches Leiden nichts zu bedeuten habe. Mit einer gewiſſen Freudigkeit ſprach er von dem heran⸗ nahenden Ende ſeiner activen Militärdienſtzeit und dem Vorſatz, ſich dann ſofort mit aller Macht den Wiſſen⸗ ſchaften wieder in die Arme zu werfen und durch unaus⸗ geſetzte Thätigkeit ſowohl ſeinem ſtrebſamen Geiſt Ge⸗ nüge zu ſchaffen, wie die Lücke in ſeinem Herzen aus⸗ zufüllen.
„Du ſiehſt, mein Sohn findet ſich ohne jede Hülfe wieder zurecht; er war verirrt, aber um ſo eifriger wird er nun dem rechten Pfade nachſpüren!“ ſprach der Vater des Freiwilligen zu ſeinem Bruder, als ſie endlich ihr Hotel aufſuchten.
„Meinſt Du?“ erwiderte der letztere mit einem feinen Lächeln.
„Ja, ganz gewiß, ich bin davon überzeugt! Du etwa nicht?“
„Nein, durchaus nicht!“
„Willſt Du Dich nicht deutlicher erklären?“
„Mit Vergnügen! Doch Du wirſt nicht geneigt ſein, mir beizupflichten.“
„Thue mir den Gefallen und laſſe Deine Anſicht hören.“
„Nun wohl! Wie Du Dich überzeugt haſt, iſt Julius verliebt!“


