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beförderte auf dieſer den bewußtloſen Grafen nach der Stadt, während ſein Pferd langſam nachfolgte.
Stunden vergingen, ehe der junge Mann ſein volles Bewußtſein wiedererhielt. Währenddeſſen hatte der Re⸗ gimentsarzt die Verletzungen bereits unterſucht, Ver⸗ bände angelegt und mit der größten Fürſorge alle nur möglichen Anordnungen getroffen, welche zur Wieder⸗ herſtellung des einzigen Erben der Grafen Sacco dienlich ſein konnten, aber zu Niemand ſprach er eine beſtimmte Hoffnung aus; augenſcheinlich ſchwebte ja der Leidende in der größten Gefahr und jedenfalls wurde ſein Verdienſt erhöht, wenn er ihn rettete, nach⸗ dem die Geneſung mindeſtens höchſt zweifelhaft geſchie⸗ nen hatte.
So kam es, daß ſich das Gerücht verbreitete, der Graf werde ſchwerlich mit dem Leben davonkommen.
Dieſer befand ſich, als er wieder zu denken ver⸗ mochte, in einer tieftraurigen Stimmung. Seine Wunde ſchmerzte ihn ſehr, doch durch dies körperliche Leiden ließ er ſich nicht bezwingen; was ihn gänzlich nieder⸗ drückte, war das Bewußtſein, von Anna Liewe zurück⸗ gewieſen zu ſein. Auch der Gedanke, ſeinen Aeltern durch den Tod entriſſen zu werden, die darüber gewiß vor Gram vergangen wären, bereitete ihm eine namenloſe Pein Er war der einzige Sohn und der größte Stolz
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