Teil eines Werkes 
1. Band (1870)
Entstehung
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137 Handlungen zu verſcherzen, die zwar durch das Geſetz nicht beſtraft werden, aber dennoch verächtlich ſind, da ſie das Glück und den Frieden armer Weſen unter⸗ graben, die ihrem Verführer vertrauten.

Aber ich ſehe nicht ein, welche Beziehung eine ſo ungereimte Antwort zu meiner Frage hat.

Um ſo beſſer! Mir erſcheint Ihre Frage weit ungehöriger als meine Antwort.

Hüten Sie ſich, Herr, daß Sie gegen Ihren Vor⸗ geſetzten nicht eine Sprache führen, die dieſer für un⸗ geziemend hält.

Herr Lieutenant, haben Sie mir einen dienſtlichen Befehl zu ertheilen?

Wir befinden uns gegenwärtig nicht im Dienſt.

So habe ich die Ehre, mich Ihnen zu empfehlen.

ſit dieſen Worten drehte ſich der Unteroffizier zur Seite und ſchlug eine andere Straße ein.

Ha, der junge Menſch wird frech, man hat ihm den Zügel zu lang angelegt, es ſoll anders werden, brummte der Baron vor ſich hin.Eine dumme Ge⸗ ſchichte, dieſe Liebelei mit der kleinen Liewe, er war im Recht! fuhr er nachdenklich fort. Verdrießlich ging er weiter, das Bewußtſein, ſich dem Grafen gegenüber arg compromittirt zu haben, drückte ihn nieder.