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nachdem ſie ſich am Eingange deſſelben aufs freund⸗ lichſte von Sacco verabſchiedet hatten.
Dieſer wechſelte noch einige Worte mit den Offi⸗ zieren, die ihm in einer Weiſe entgegenkamen, als ſei er ihresgleichen, und entfernte ſich ebenfalls, da er nun kein Vergnügen mehr in dem bunten Gewühl rund umher Juchte und fand.
Die kurze Zeit, während welcher er in der Nähe des Fräuleins Liewe geweilt, hatte ihn vollſtändig ver⸗ ändert, ſeinem ganzen Sein ein anderes Gepräge auf⸗ gedrückt. Wo ihm ſonſt auch die Luſt gewinkt und namentlich an der Seite der lebensfrohen Offiziere, die ihn ſchätzten und liebten, hatte er ſie in vollem Maße genoſſen; jetzt war er froh, den Herren entgehen und die ſtille Einſamkeit aufſuchen zu können, obgleich er wohl wußte, daß die Komeraden ſich einen fröhlichen Abend machen würden. Er var ſich bewußt, daß die Jungfrau, die ſo himmelweit von allen Damen ſeiner Bekanntſchaft verſchieden war, die an Körper und Geiſt alle überragte, namentlich durch ihr feſtes und doch ſo unendlich ſanftes und liebes Weſen auf ſein Herz einen unauslöſchbaren Eindruck gemacht habe, daß er ſie für die Ewigkeit nicht wieder vergeſſen könne. Und doch wußte er nichts weiter von ihr, als daß ſie ein liebes gutes Mädchen ſei und bei ihren Freundinnen in hoher
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