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Endlich in einem finſtern Loch fand er die Be⸗ ſinnung wieder. Es war ein graͤßliches Erwachen⸗ Vor der offenen Thuͤr ſtand ein Huſar mit gezoge⸗ nem Säͤbel. Im Hauſe war die ungeſtuͤmſte Be⸗ wegung. Der Augenblick draͤngte; es ward zu den Chefs gelaufen; Serraval bat um Gottes willen den Verbrecher zu begnadigen, ihn wenigſtens nicht ſogleich zu richten. Aber man war vor dem Feinde; mehrere ernſthafte Inſubordinationen hatten ſchon den unwillen der Obern gegen die zuͤgelloſen Frei⸗ heitsgedanken der unbaͤndigen Jugend geſchaͤrft; dieſe That war zu arg, das Beiſpiel zu gefaͤhrlich, die Menge der Zeugen zu groß. Da half kein Bitten. In dem Augenblick ward Serraval zu einem General gerufen. Verzweiflungsvoll warf er ſich aufs Pferd. Erwin ſah ihn durch ein klei⸗ nes Fenſterchen am Hauſe vorbeifliegen.— Da reitet mein Teufel hin! Er wußte, was ihn er⸗ wartete, und ſuchte ſich zu faſſen. Aber nun ſo zu enden, anſtatt nach einer Stunde vielleicht unter feindlichen Kugeln zu fallen; der entſetzliche Ge⸗ danke war ſchwer zu ertragen.— Indeſſen ward das Standgericht ſchnell geordnet, der Arreſtant vorgefuͤhrt. Er geſtand Alles, Alles, gleich, ſoviel


