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Und nun auf der Stelle hinaus! Wollen Sie trotzen? Wiſſen Sie auch, daß dieſe Weigerung zu Ihrem Oheim zu gehen, mir ſehr verdaͤchtig iſt? — Serraval trat hart zu Erwin, welcher ſchon vor Wuth zitterte und fuhr fort: Daß er alle Ur⸗ ſache hat, Sie fuͤr einen Spion und Verraͤther zu halten, iſt nicht zu laͤngnen. Damals hab' ich Sie gegen ihn vertheidigt; nun bin ich geneigt, ihm zu glauben!
Jetzt brach's.— Erwin wußte nicht was er that, als ihm beide Haͤnde vorwarts fuhren in Serravals Kragen und Halsbinde hinein. Er wurgt' ihn zur Erde nieder und haͤtt' ihn erdroſſelt, wenn nicht auf des Grafen Geſchrei ſein Bedienter und der Ordonnanzreiter hereingeſtuͤrzt waͤren. Als ſie den wuͤthenden Gegner muͤhſam von ihm riſſen und Serraval noch an der Erde lag, klapperten Pferdehufe vor dem Hauſe; Saͤbel ſchleiften uͤber die Diele, und der Major mit einigen Hffisieren trat unter die Thuͤre.— Mohren Donner Wetter! ſchrie der Rieſe— hab' ich's nicht geſagt?— Vor Erwins Augen drehte ſich alles ſchwarz zuſammen. Er fuͤhlte kaum, wie ihm der Säbel abgenommen und er hinausgeſchleppt wurde.
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