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Den? lachte der ſchwarzbraune Huͤne, als Ser⸗ raval ihm ſagte, daß er den Freiwilligen zu behal⸗ ten wuͤnſche; den geb' ich Ihnen ſogleich. Er ſtrich den ungeheuern Schnauzbart nach beiden Seiten, ſo daß man ihn von hinten neben den Ohren heraus ſehen konnte. Ein guter Degen, ſetzte er hinzu, ſteckt in ihm, aber es iſt ein harter Starrkopf; mit dem werden Sie noch Ihre Noth haben.
Erwin vertauſchte ſogleich den Jägerrock gegen das ſchmucke Reiterwams, und nahm von ſeinem Pferde Beſitz. Froͤhlich betrachtete er das muntere Thier, welches ihn fortan zum Kampf tragen ſollte. Wie lang hatte er nicht gerltten? Mit Ruͤhrung dachte er an jene Nacht, wo auf ſeiner Flucht er ſich im wilden Walde von ſeinem treuen Braunen trennen mußte.—
Den Abend erwartete er, bei Serraval im traulichen Erinnerungsgeſpraͤch uͤber die vergangenen Zeiten hinzubringen. Die gehoffte Einladung aber blieb aus, und als er am HQuartier des Grafen vorbeiwandelte, ſah er die Fenſter hell, und im Zimmer eine zahlreiche Geſellſchaft vornehmer Kriegs⸗ leute, viele darunter mit Staabsoffizier-Epauletten. Dahin paßte nun freilich der gemeine Reiter nicht,


