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dern Hffiziere theils abſaßen, theils davon ritten. Jetzt gab auch der Graf ſein Pferd ab, legte den Arm auf Erwins Schulter, ging mit ihm einen Baumgang hin, und ließ ſich erzaͤhlen, wo und wie er die Zeit gelebt habe. Erwin beichtete ehrlich, kurzweg. Serraval ſchuͤttelte manchmal den Kopf, zuletzt ſah er ihm ſcharf in die Augen, und ſagte: Ihr Onkel, den ich vor einigen Tagen geſprochen, hat mir wunderliche Dinge von Ihnen erzaͤhlt, wel⸗ che mich beinah ganz irr machten. Jetzt glaub' und hoff⸗ ich zwar, daß er Sie ungerecht beſchuldigt; allein es iſt Ihre Sache, den vollen Gegenbeweis zu fuͤhren.— Erwin wollte das genauer ausein⸗ andergeſetzt haben; aber Serraval erwiderte: das muͤſſe fuͤr's Erſte auf ſich beruhen; auch ſey von einem Beweiſe durch Thaten, nicht von Worten die Rede. Er erkundigte ſich dann weiter, wie Er⸗ win in dies Freicorps gekommen ſey, und ſagte endlich: mich wundert, daß Sie bei den Jägern ſtehen; ſonſt ſchienen Sie ein Leben aus dem Sattel und Stegreif zu lieben.
Damit traf er bei ſeinem Freunde auf einen wun⸗ den Fleck. Dieſer hatte ſchon lange das luſtigere Centaurenweſen ſeiner berittenen Kameraden mit


