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nichts anzufangen iſt. Und waͤren mir vor acht Tagen deine Streiche ſo wie jetzt bekannt geweſen, du ſollteſt mir weit genug von der Thuͤre geblieben ſein. Dafuͤr magſt du jetzt auch nur ſorgen; ich werde mich wahrhaftig eines Windbeutels nicht an⸗ nehmen, auf den man ſich in keinem Stuͤck verlaſ⸗ ſen kann, der Alles beſſer verſteht, und keinen Be⸗ fehl zu reſpectiren weiß.— Erwin wollte ſich entſchuldigen.— Schweig!— Du biſt nicht ein⸗ mal im Stande, zu begreifen, was du mit deinem Vorwitz und Beſſerwiſſen verdorben haſt. Das haſt du im Gefuͤhl deiner Vortrefflichkeit noch nie be⸗ griffen, und daruͤber gehſt du zu Grunde. Denk'“ an mich! Zum umkehren iſt es bei dir zu ſpaͤt; du haſt den verkehrten Weg in dir.— Keine Ordre befolgen, nach eignem Kopf in der Welt herum⸗ junkeriren, uͤberher mir noch einen heilloſen Narren auf den Leib hetzen! Schoͤne Geſchichten! Sag mir ins— Dreikoͤnigs Namen, was ſollte ich denn mit dem verwuͤnſchten Prinzen anfangen? Der Kerl will in den Krieg, und ſpricht von nichts als von Glauben, Schauen, Dulden, und daß man ſich wie unſer Heiland muͤſſe ans Kreuz na⸗ geln laſſen. Im innern Sein liege die Wuͤrde


