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des Menſchen, das Handeln aber ſei gottlos, und fuͤhre zur Hoͤlle!— Ich habe den heiligen Sal⸗ bungsburſchen zum Tempel hinausgeworfen; und haͤtte große Luſt— Adieu, gluͤckliche Reiſe!— Erwins Verſuche ſich zu vertheidigen, waren umſonſt. Der Oberſt ließ ihn nicht zu Wort kom⸗ men: In dir iſt keine Ehrfurcht, kein Ernſt, keine Subordination! Solch einen Luftſpringer kann ich nicht gebrauchen. Danke Gott, daß ich dir dieſen dummen Streich ſo hingehn laſſe. Das Geld, was du mir verklimpert haſt, ſchenk' ich dir weis⸗ lich, da von dir ohnehin kein Pfennig zu holen iſt. Damit Baſta!— Rechts um! Marſch!— Er machte die Thuͤr auf, und Erwin mußte hinaus.
Daß ihm Unrecht geſchehn, konnt' er nicht be⸗ haupten, aber ſein widriges Schickſal durft' er anklagen. Valerie! rief er aus tief verwun⸗ deter Seele— Wolf bittet im Himmel nicht fuͤr mich! Und du? Ich hab' es nicht um dich verdient. Leid' ich mein Theil, ſo weiß ich, war⸗ um. Aber was haſt du gelitten!—
Die traurigſten Gedanken ließen ihn nicht wie⸗ der los. Er fuͤhlte ſich im Innern muͤrbe, und


