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ſchlag, daß er nicht ſeine Lage bereut, worin er ſich doch ſelber muthwillig verſetzt hat. Iſt es denn ſo ſchwer zu begreifen, daß man aus einem Topfe nicht zugleich ſchwarz und weiß malen kann?— Er will unabhaͤngig leben und nimmt eine Frau, will avanciren und tritt aus dem Regiment, will die Welt ſehen, und feſſelt ſich an ein elendes Landgut.
Als ob mit einer Heirath, ſagte Erwin, die Unabhaͤngigkeit ganz und gar zu Grunde ginge.
Mehr oder weniger doch, verſetzte Serraval; und ſolchen Leuten, wie dem Rittmeiſter, ſollte das Heirathen von Staatswegen verboten werden, wenn ſie nicht wenigſtens eine halbe Tonne Goldes nach⸗ weiſen, welche die Frau ihnen zubringt. Haͤtte Pilſen die, ſo waͤre alles gut, er koͤnnte ſeine Liebhaberei, die Launen ſeiner Frau befriedigen, koͤnnnte reiſen und wuͤrde in jedem Dienſt mit offe⸗ nen Armen zuvorkommend aufgenommen. Aber wenn ſolch ein armer Narr ſeines Ehrgeizes in einer be⸗ ſchraͤnkten Lage ſteckt, ſo wird er mismuͤthig, zankt mit der Schoͤpfung und ſucht ſich zu betaͤuben durch allerhand Streiche, die ihn nur tiefer in ſeinen uͤbeln Zuſtand hineinfuͤhren.


