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dauerte beide, und ſuchte wenigſtens das Geſpraͤch lebendig zu erhalten. Die Rede kam auf die Stadt, aufs Theater. Sie ſeufzte wieder, verſicherte, daß ſie die Landluft nicht vertragen koͤnnte, und ſprach von ihren Nerven. Ein Landfraͤulein, welches in ſeinem ganzen Leben einmal ſechs Wochen lang bei einer alten Tante in der Stadt herum geſchnattert hat! Nun wurd' ich wild und fing an mich uͤber ſie luſtig zu machem— Nach Tiſch ſoll ausgefahren werden.— Ein veralteter Landauer mit zwei ſtrup⸗ pirten Maͤhren ſteht vor der Thuͤr. Faſt mit Thrä⸗ nen in den Augen wendet die Dame ſich zu mir und ſagt: Kann man ein abſcheulicheres Fuhrwerk ſehen? Und glauben Sie, daß alle meine Bitten um eine an⸗ ſtaͤndigere Einrichtung vergeblich ſind?— Ja, brummte er, mit Bitten kauft man auch Pferd und Wagen.— Uebrigens hatte er in fruͤheren Zeiten, ſeiner Liebhaberei gemaͤß, immer ſchoͤne Pferde, wenn gleich alle Monat ein paar andre. Ich erinnere ihn daran; er wird roth. O, ruft ſie, wir hatten noch vor vierzehn Tagen zwei praͤchtige Rappen; aber die ſind verkauft, um dafuͤr eine wilde Jagd anzuſchaf⸗ fen. Wenn nur keine Hunde in der Welt waͤren!— Run hab' ich auch mit ſeiner Narrheit kein laͤngeres


