Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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nen Federball! unterdeſſen komme ich keinen Schritt weiter, und andre machen ihren Weg. Dahinter ſteckt etwas. Iſt ſie mit in dem Spiel? Und bin ich der Narr davon? Der Gedanke empoͤrte ihn; er wollte entſchloſſen zu Werke gehen, wollte das falſche Gewebe durch einen raſchen Schnitt hinein zerſtoͤren, den tuͤckiſchen Rathgebern ihr Un⸗ recht an den Kopf werfen; er wollte Aber Va⸗ lerie? Was er durch Heftigkeit und Trotz fuͤr ſich verdarb, durfte er es auch fuͤr Sie verder⸗ ben? Einer, der nicht frei iſt, kann er wie ein Freier handeln? Auf ihn hatte ſie ihr Gluck verpfaͤndet. Wemn er es nicht einloͤſte? Arme Valerie! i

Zu Hauſe fand er verdrießliche Leute, die nach Geld fragten, auf ſeinem Tiſch unangenehme Rech⸗ nungen, die er nicht anſehn mogte. Er vertroͤſtete jene, warf dieſe bei Seite, ſaß einige Augenblicke in tiefen Gedanken, und ging zu Frau von Lam⸗ biel.

Aber, als ob ſich alles verſchworen haͤtte, ihn verwirrt zu machen, fand er heute keine Spur von der liebenswuͤrdigen Heiterkeit, welche ſonſt Ent⸗ zuͤcken um ſie her verbreitete. Gegen ihre Gewohn⸗