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ich Ihnen Hoffnung machte, ſo war Ihre Folgſam— keit die erſte Bedingung.— Frau von Lambiel iſt eine ſcharmante Frau, eine Frau von Geiſt, Welt, Vermoͤgen, Anſehen. Indeſſen, wir ſind verwandt, und alſo— er legte zierlich die Hand auf den Mund. Aber ſo kommen Sie auf den
rechten Weg; reden Sie nur weiter mit dem Gra⸗
fen, und mit Frau von Lambiel.— Hoͤren Sie? Mit Frau von Lambiel.
Sie will auf ihr Gut reiſen, will dort bauen; und hat mich um mein Urtheil wegen der Fa⸗ cade eines Landhauſes gefragt Ich habe mich ſeit zwanzig Jahren um dergleichen nicht bekuͤm⸗ mert, hab' auch jetzt keine Zeit dazu; aber Sie thun ja in allen ſchoͤnen Kuͤnſten; hier ſind die Riſſe, nehmen Sie, machen Sie ihr mein Compli⸗ ment, und Ihren Vorſchlag; ſie wird mir es Dank wiſſen, daß ich ihr ſolch einen liebenswuͤrdigen Rathgeber zuſchicke.
Was iſt das? ſagte Erwin zu ſich ſelbſt, in⸗ dem er die Treppe herunterſtieg; Serraval ſpricht vom Geheimenrath; der Geheimerath ſpricht von Serraval, beide ſprechen von Frau von Lambiel, und ſchlagen mich einander zu wie ei⸗


