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wenigſtens ſeine Meinung zu hoͤren; aber er erwi⸗ derte mit Achſelzucken: er halte es fuͤr ſehr bedenk⸗ lich, ſich in ſchale Sachen der Art einzulaſſen; die Tugend allgemein bekanntlich, und auch die Tugend des Schweigens, ſei kein leerer Schall; wenn er dieſe verletzte, könnte er leicht mehr als eine Schale des Zorns auf ſein ſuͤndiges Haupt herabziehen, und nachher waͤre fuͤr ihn gewiß nicht einmal ein Shawl zum Abtrocknen da.
So ſollte er wenigſtens etwas anders auf die Bahn bringen, damit das ewige Abhaspeln des langweili⸗ gen duͤnnen Fadens ein Ende nehme.— Gott be⸗ wahre! ſagte er,— nichts iſt erbaulicher als ſolch ein endloſer Faden. Die menſchliche Geduld haͤngt ſich an ihm auf, Jahre lang, ſchlägt, ſtrampelt, kommt doch nicht zum Sterben, und zeigt ſich in ih⸗ rem unertraͤglichſten Glanze. Soll man da nicht Re⸗ ſpect bekommen vor der Energie des erhabenen Men⸗ ſchengeſchlechts, welches aus lauter Heiligen und Maͤrtyrern beſteht? Ganze Nationen, ihre erhabe⸗ nen Lenker an der Spitze, laſſen ſich mit Fuͤßen treten, und ſtehen gleich darauf laͤchelnd und vergebend wie⸗ der da, und rufen: Vivat!— Und ſo mit wuͤrdiger S Ruhe zwiſchen einem ringsum auflodernden Welten⸗


