Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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brand zu paſſen, an den zierlichen Schuhen bereits die fließende Glut verwuſtender Lavaſtroͤme zu fuhlen, und ſich doch im Angeſicht des großen Zorngerichts noch eine kleine ſubtil vergiftete zierlich wie Bonbon eingewickelte Hofanekdote mit Anſtand zu praͤſenti⸗ ren, iſt das nicht unendlich ſchoͤner, als die alberne Trauer der ſogenannten Vaterlandsfreunde? Nicht unendlich erhabener als der viel zu hoch geprieſene Sokrates mit ſeinem dummen Schierlingstrank? Preis und Ehre den kleinen Moſaikſtuͤcken, den kleinen Stunden und den kleinen Begebenheiten, wo⸗ raus das kleine Menſchenleben zuſammengekittet iſt. Wer die Welt regiert, und wie das hohle Faß, was ſie die Politik nennen, polternd umlaͤuft, will ſich ei⸗ ner darum bekuͤmmern? Es gibt allerhand Leute, kluge und dumme, die ſich einbilden, ſie thaͤten und lenkten etwas, und waͤren hoͤchſt nothwendige Per⸗ ſonen. Streicht morgen aus der Liſte der Lebendigen tauſend weg, welche die Welt zu regieren glauben; es fällt kein Ziegel darum von irgend einem Dache, und uͤbermorgen ſind zweitauſend, welche uͤber ſie lachen und ſagen, das waͤren einmal recht einfaͤltige Bildniſſe geweſen; nun ſolle es aber gans anders kommen. Indeſſen gehen Sommer und Winter,