Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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In einer glaͤnzenden Geſellſchaft beim Hofmar⸗ ſchall fuͤhlte er ſich aus dem frohen Gewuͤhl durch ſolche Gedanken abgezogen. Gegen ſeine Gewohn⸗ heit nahm er am Tanz kaum halben, am Geſprach nur den unvermeidlichſten Antheil, und ſtand be⸗ trachtend hinter den Stuͤhlen der Damen, als ein Geſpraͤch, deſſen Anfang ihm entgangen war, ſeine Aufmerkſamkeit feſſelte.

Der Meinung, ſagte eine fremde Stimme, bin ich keineswegs. Der Menſch, welchen die ſpäteren Folgen ſeines eigenen freien Entſchluſſes ungluͤcklich machen, weil er ſie nicht tragen kann, der mag im⸗ mer verloren gehen; es iſt an ihm nichts gelegen, weil er ſich ſelber nichts mehr gelten kann. Aber wo ſehen wir einen ſolchen wirklich freien Ent⸗ ſchluß? In tauſend Faͤllen kaum einmal.

Selten, verſetzte die andere Stimme ſo anmu⸗ thig lispelnd, daß Erwin, ohne ſich umzuſehen, den wohlredenden Kammerherrn von Paſer erken⸗ nen mußte, ſelten allerdings iſt die Erſcheinung des freien Entſchluſſes wohl, allein ſo ſelten als Sie ihn annehmen wollen ich weiß doch nicht.

Ohne Widerrede, war die Antwort des Erſten; es liegt einmal in der uwollkommenen Anlage des