Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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und Wald, wie er vom väterlichen Hauſe, Ab⸗ ſchied nahm; und wiederholte ſeinen Schwur.

2.

Wie der blaſſe Schimmer der fruͤhen Aurora gegen das ſtechende Sonnenlicht des vollen Tages zerfließt, ſo pflegt es wohl mit den leicht gefaßten Entſchluſſen eines ungeduldigen Einſamen zu gehen, wenn ihn das erſehnte Treiben lebhafter geſelliger Verhaltniſſe mit fortſchwingt. Erwin konnte nicht gleich die noͤthige Beſonnenheit erlangen, um den Maßſtab ſeiner großen Ideen an die neuen Erſchei⸗ nungen zu legen, wovon er ſich umgeben ſah. Er fand den Hof in freudiger Bewegung uͤber die nahe Vermaͤhlung einer Prinzeſſin; und der Gluͤck⸗ wunſch des Hofmarſchalls zu dem guͤnſtigen Zufall, daß er ſeine Carriere eben mit einer ſo glaͤnzenden Begrbenheit anfange, ſchien ihm durchaus richtig gedacht. Mit Vergnuͤgen glaubte er, daß auf ſeine Perſon doch auch mancher Strahl von der allgemei⸗ nen Feſtlichkeit ſehr vortheilhaft hinſtreife.

Der Fuͤrſt konnte ihn doch nun kuͤnftig nicht an⸗ ſehen, ohne bei ſich zu denken: der junge Mann