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ſchwindmarſch ab, und fuhr ſeinen Neffen an:
Wenn du Ehre im Leibe haͤtteſt, ſo verlangteſt du weiß Gott was beſſeres, und zoͤgeſt doch lieber dies ſchlichte Waffenkleid, als das geſtickte Vorsim⸗ merhabit an.
Eine ſchnelle Roͤthe uͤberflog die Wangen des Juͤnglings; doch maͤßigte er ſich zu der Antwort: Was Sie, Herr Onkel, in Ihrem Kleide fuͤr eine Art Ehre finden, muß ich Ihnen uͤberlaſſen; ich meines Theils ſuche keine in der Tracht eines Standes, welchen die zuͤgelloſe Eroberungswuth eines Einzigen zum blinden Haufen unterthaͤniger Sklaven und zu unruͤhmlichen Schergen ihres ei⸗ genen Volks herabgewuͤrdigt hat.
Es war eben jene dunkle Zeit, wo der gewaltig⸗ ſte Despot die Haͤlfte von Europa zum Kerker um⸗
gewandelt hatte, in welchem die Voͤlker ihre Ketten!
und ſeine Waffen gegen die andere Haͤlfte ſchmie⸗ den mußten.
Der Major tobte; aͤngſtlich ſuchte der Landrath den Moment, die unangenehmſte Scene zu verhin⸗ dern, und als er ihn erhaſcht, fuͤhrte er alle Gruͤnde an, aus welchen er der ausgeſprochenen Entſchei⸗ dung ſeinen Beifall verſagen muͤßte. Erwin aber
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