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es wohl nicht ſo ſehr an, als auf den Punkt, ob Erwin fuͤr das Nein zu ſtimmen ſeyn wuͤrde. Daß uͤber ihn etwas verhandelt werde, kann ihm nicht entgehen; ſchon die Anweſenheit des Reit⸗ knechts verraͤth es; und da von ſeiner Zukunft die Rede iſt, ſo hat er allerdings das vollkommenſte Recht, ein Wort mitzuſprechen: er iſt kein Kind mehr.
Den Jahren nach freilich nicht, ſagte der Major;
aber daß ſeine Antwort kindiſch ausfallen werde, iſt vorherzuſehen. Ja, und haben, das ſagt je⸗ des Kind, wenn ihm etwas Glaͤnzendes vorgehalten wird. Ob es ſich mit dem glaͤnzenden Spielzeug nicht hoͤchſt wahrſcheinlich verletzen werde, das muͤſ⸗ ſen die verſtaͤndigeren Aeltern beurtheilen. Hier iſt die Stelle, den Vormund zu machen.
Dein Stand, verſetzte der Landrath, hat dich
nun einmal ſo an die Uebung unbedingter Sub⸗ ordination gewoͤhnt, daß du ſie in alle Verhaͤltniſſe einfuͤhren moͤgteſt. Du weißt, wie wenig mir das Hofleben gilt; indeſſen ſehe ich darin auch nicht, wie du, ein großes Unheil, wobei man eine Men⸗ ſchenſeele zu verantworten haͤtte. Bei den vorhan⸗ denen umſtaͤnden waͤre vielleicht ſchwieriger die
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