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merjunkerſtellen halbe Worte fallen, welche Erwin aus dem Munde eines ſo vielgeltenden Mannes gar zu gerne fuͤr ganze Zuſicherungen annahm. Er hatte ſich darin auch nicht geirrt; denn wenige Wochen nach ſeinem Eintritt ins väterliche Haus folgte ihm dahin ein Brief worin der Hofmarſchall dem Herrn von Malorne meldete, daß bei den eingetretenen Veraͤnderungen in mehreren Hof-Chargen von der Beſetzung eines fuͤr Erwin paſſenden Platzes ernſt⸗ lich die Rede ſey; wenn Dieſer ſich melde, ſo wolle er fuͤr die huldreiche Gewaͤhrung einſtehen.— Er konnte viel eher dies verſprechen, als Herr von Malorne ſeine Zuſtimmung geben. Sein einfacher Sinn hatte ſich mit dem Gegenſatz des Hofweſens nie befreunden koͤnnen; und nun ward er in ſolcher Abneigung noch mehr beſtaͤrkt durch das Wort ſei⸗ nes Bruders, welcher viel geduldiger manche andre Unannehmlichkeit, als den Anblick ſeines Neffen in einer Hofuniform ertragen haͤtte. Auf der andern Seite war es freilich nicht rathſam, den alten be⸗ deutenden Oheim durch eine beſtimmte Abweiſung ſeines wohlgemeinten Vorſchlags aufzubringen. Selbſt dem nachſichtigen Vaterauge konnte nicht lange verborgen bleiben, wie ſchlecht es mit des
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