Teil eines Werkes 
14. Band, Sommermalven : Erzählungen und Novellen : 1. Band (1832)
Entstehung
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Beauſire empfand eine grollende Ruͤhrung, und trat an die Fenſter, die ſich nach einem Garten voll von Orangen- und Granatbaͤumen, oͤffne⸗ ten. Er verſchraͤnkte die Arme, und ſtarrte wehmuͤthig in die Luft. Der Diener hatte Mit leid mit dem Herrn, naͤherte ſich ihm, raͤusperte ſich ein paarmal, um ihn aufmerkſam zu ma⸗ chen, und ſagte, nachdem er einen freundlichen Blick errungen, in ſeinem ehrlichen Bretagner⸗ dialekt:Meiner Treu! Herr Capitaͤn: Es iſt wenig Unterſchied zwiſchen dem Hauſe, das wir zu Cairo bewohnten, und dieſem hier zu finden. Nur die kahlen Waͤnde, ein Sofa ringsum, ein Kronleuchter an der Decke, und ein Teppich am Boden. Wir ſehnen uns wohl beide zuruͤck nach Ihrem netten Zimmerchen zu Valence, das doch bequeme Tiſche und Stuͤhle aufweist, und gute franzoͤſiſche Matratzen; ſchoͤn einge⸗ bundene Buͤcher, ein allerliebſtes Kamin mit einem Spiegel und den ſchoͤnen Bildern des guten Heinrichs, und des Vicomte von Tuͤrenne! Ja wohl, guterz Renard; antwortete ihm

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