Bataillonschef Guidon— Alerander Guid lautenz nicht für Ruſchuck Aga.“
Beauſire:„Ja wohl ſehne ich mich nach der Heimath; und ich fuͤrchte, daß ich uͤberhaupt nicht wohl gethan, ſie zu verlaſſen. Meine Hoffnung ſchwindet faſt.“
Renard, deſſen Beredſamkeit ſchon ein Ende hatte, beſchaͤftigte ſich in einem Winkel damit, den Mantelſack zu oͤffnen, und auszu⸗ packen. Beauſire achtete nicht auf ihn, und er— wartete mit Ungeduld Ruſchuck's Wiederkehr.
Der Aga kam bald zuruͤck. In ſeinen Au⸗ gen lagen Thraͤnenſpuren. Er umarmte ſchwei— gend den Neffen, ſah ihn lange bewegt an, und fragte, gleichſam, als fuͤrchte er ſich vor der Antwort:„Was macht Deine Mutter, Beau⸗ ſire?“
„Sie ſchickt Ihnen die beſten Gruͤße, mein Onkel,“ antwortete der Capitaͤn. Er bemerkte, daß mit einem Male Ruſchucks Zuͤge hell wur⸗ den, und ſetzte hinzu:„Ich darf Ihnen in ſen nicht verſchweigen, daß dieſe Gruͤße fuͤr de


