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ich hier ſoll, und warum ich hieher gekommen, da ich Sie, meinen Oheim, in dieſem Aufzuge in dieſer Umgebung wieder finde!“
Eine grelle Roͤthe ſuhr uͤber die Wangen des Tuͤrken. Verlegen ſtrich er den grauen Schnauzbart, und erwiederte ſchnell:„Wie? was ſagen Sie? Sie waͤren.. mein Neffe?— ja, wahrhaftig! Du haſt noch Zuͤge von dem zwoͤlfjahrigen Knaben, den ich verließ... Wahrhaftig! Du biſt Marc⸗Antoine Beauſire!“
„Nun, Gott ſey Dank alſo!“ rief der Ca⸗ pitaͤn, dem Onkel die Hand reichend:„So ha⸗ ben Sie doch wenigſtens den Namen Ihrer Schweſter und Ihres Neffen nicht vergeſſen, und ich faſſe neuen Muth, Sie um eine Her⸗ berge vorlaͤufig zu bitten.“
„Herein mit Euch Beiden!“ ſagte ver⸗ gnuͤgt laͤchelnd der Oheim, und oͤffnete einen Saal im Erdgeſchoſſe:„Tretet ein. Geduldet Euch. Ich komme alſobald wieder!“
Er entfernte ſich ſchnell. Beauſire und Renard ſahen ſich verwundert an und um.


