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auch in Aſche und der Bote muß noch heute nach dem Kloſter.“
Heerdegen rannte zur Thüre hinaus, und erfuhr bald aus dem Munde des Urachers die Beſtätigung der Hiobs⸗ poſt. Zuerſt athmete er ſeinen Schrecken in Verwünſchun⸗ gen aus; die Faſſung gewann aber ſchnell die Oberhand, und er vermochte in der nächſten Viertelſtunde den Boten mit Verhaltungsbefehlen zu entlaſſen.„Beſitze ich doch noch der Meiereien ein halbes Dutzend!“ ſagte er leichtſinnig und getröſtet zu ſich ſelbſt:„macht doch ein kleiner Griff in meinen Geldſeckel den Schaden wieder gut! Und iſt nicht morgen der Tag, da der Herr von Bubenheim, mein Schuldner, mir auf Seel' und Seligkeit verſprochen, den ſtarken Vorſchuß zurückzuzahlen, den ich ihm vor einem Jahre geleiftet? Fahre darum hin, du ſchwarzer Verdruß, und lache fein, mein Herz. Hab ich auch keine Lnſt, wie⸗ der zur Tafel zu gehen, ſo macht doch ein Gang in's Freie mich wieder fröhlich.“


