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einſt als große Dame geglaͤnzt, zwingen ihr eine entſtellende Larve auf, die ſie ſo lange zu tragen beſchließt, bis ſie dem Ziel ihrer Reiſe, Polen, wo ſie noch einen Bruder zu finden hofft, naͤher gekommen ſeyn wuͤrde. Die Ne⸗ meſis ſchleudert den zum Greis gewordenen Ver⸗ raͤther in ihre Bahn. Sie erkennt ihn, und die Furien helfen ihrem Spiel. Eine National⸗ melodie ihrer Heimath, die ſie oft ihrem ſchaͤnd⸗ lichen Gemahl vorgetragen, wirft ihn zu Bo⸗ den. Auch ſie flieht, verbirgt ſich vor den Krallen der Gewalt, und die einzige Hoffnung, die ſie glaubt hegen zu duͤrfen, beruht auf ihrem Sohne. Der unnaturliche Schwaͤchling hat zwar aus dem Munde des Vaters Alles vernommen, aber er verlaͤugnet die Mutter; er tritt mit dem Gefuͤhle des Kindes zugleich ſeine Ehre mit Fuͤßen. Er theilt die Falſch⸗ heit des Vaters, der von der ploͤtzlich wieder erſchienenen Gattin, die er, Berichten von der Inſel zufolge, auf der Flucht im Fiſcherkahne zu Grunde gegangen waͤhnte, Alles zu befurch⸗


