Teil eines Werkes 
2. Band (1830)
Entstehung
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lich, und ſich die Stirne reibend.«ch bin Sylveſter, antwortete der Wohlthaͤter ernſthaft: aund da ich gerade in der Stadt bin in meiner Nacht, will ich Dich nicht dahinten laſſen. Der Rechner laͤchelte nun ganz beſonders, griff

wieder nach der Stirne mit einem Seitenblick

auf den Beſuch, ſcharrte das Geld ſchnell zu⸗ ſammen, und entgegnete:Schon gut, mein lie⸗ ber Freund. Ich danke von Herzen, und wuͤnſche nurDanke dem guͤtigen Waldherrnz» unterbrach ihn Sylveſter ehrlich:«Kennſt Du ihn 7 Wie ſollt' ich nicht? fragte der Mann dagegen mit ſuͤßlicher Miene: bitte,

meinen gehorſamſten Dank an ihn auszurichten.

Zugleich oͤffnete er aber mit einer Abſchieds⸗ verbeugung die Thuͤre, und Sylveſter ging, ſeiner Handlung ſich nicht recht bewußt, von dannen. Er war ſo ſtill, wie ſein Waͤchter, der auf des Hauſes Stufen ſeiner gewartet hatte, und ging, in ſeine Gedanken verloren, fort, bis er ploͤtzlich bemerkte, daß er in einem kleinen Gaͤßchen ſtand, worinnen nur ſparſame