ſich. Durch eine Ritze derſelben ſah er bei truͤ⸗ ber Lampe zwiſchen eiſernen Kiſten einen duͤrren Mann am Pulte ſitzen, und der Mann rechnete und rechnete, und allem Jubel war ſein Ohr taub.„Ach!» ſeufzte er endlich, und ließ die Feder ſinken: aes iſt einmal ſo, und ich kann's nicht aͤndern. Das iſt der erſte Sylveſter, der mich armen Mann dahinten laͤßt. Heute kann ich die Zwanzigtauſend nicht zuſammenſiegeln, die ich ſonſt alle Jahre um dieſelbe Zeit einzu⸗ packen pflegte. Das iſt mein Letztes, und der Nagel zu meinem Sarge! Ich ſterbe morgen an dieſem Ungluͤck.— Der Forſtwart klopfte mit nervigter Hand an die verriegelte Thuͤre. Wer da?» rief des Rechners zitternde Stimme: aes wird Niemanden aufgemacht.— aIch bringe Geld, armer Mannt* troͤſtete Sylveſter, und ließ die Muͤnzen klingen. Schnell ging die Thuͤre auf, und der Rechner fiel beinahe in Ohnmacht, als er die Goldhaufen ſah, die ihm der Gaſt darreichte, mit der Frage, ob's genug ſey?—„Darf ich fragen?— ſprach er aͤngſt⸗
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