Teil eines Werkes 
1. Band (1830)
Entstehung
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S NN 215*

verſetzte Aloys; aaber Ihr, Frau Wirlmayr, gebe ich auf, das Geſindel ſeinem Schickſal zu uͤberlaſſen. Das alte freche Weibsbild bekommt den Staupenſchlag, der hehleriſche Bube ver⸗ liert, was er hat, und ſpringt mit der Ketze⸗ rin uͤber die Grenze!?Herr! fuhr Jo⸗ ſeph grimmig auf, umſchlang mit der Linken die erbebende Mutter, und erhob die geballte rechte Fauſt:Der Mutter den Staupenſchlag? Herr, nehmt mir was ich habe, was Ihr wollt, jagt mich nackt und bloß hinaus ſammt der Mutter, aber den Schergen, der Ihr zu nahe kommt, ſchlage ich todt, und den der ihn auf ſie hetzt.Der heimliche Lutheraner droht noch? erwiederte mit geifernden Lippen der Kapuziner:Seine hochfuͤrſtliche Gnaden, der Erzbiſchof, ſpricht aus meinem Munde; ein geborner und ſtets raͤchender Legat des hei⸗ ligen Vaters. Vergreife Dich nur an mir, und ich bringe Dich zum Brandmark und zur Ga⸗ leere!?«Jeſus! Jeſus lv klagte die Wittwe, und Joſeph's Mutter fing an laut zu weinen.