Teil eines Werkes 
1. Band (1830)
Entstehung
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N 214n

Seinen zu ſehen, und ſey deshalb mit ſeinem Jugendlehrer, dem Pater, heut' noch heraus⸗ gekommen, ſie in ſeine Arme zu ſchließen. Welch' eine Beſcheerung! rief der Miſſtonaͤr, der, auf Joſeph und die Fremde ſehend, ſeinen Angen nicht traute, und nicht ſeinem Ohr, wel⸗ chem die Wittwe den Hergang berichtet hatte. Die Abtruͤnnige wieder im Lande, ohne Er⸗ laubniß, und gehegt von dem luͤderlichen Bur⸗ ſchen und Vaganten? Das gibt Futter fuͤr den Buͤttel, ihr Leute. Werft das Pack aus der Huͤtte, und ich will ſchon ſorgen, daß es in's Trockne kommt.Herr Pater! ſtammelte die Wirlmayr erſtaunt. Die Kranke ſtarrte theilnahmslos auf den Widerſacher. Aber Jvo⸗ ſeph erhob ſich, die Bruſt belaſtet von gerech⸗ tem Zorne. Im Hintergrunde aber ſprach Anna heimlich und lebhaft ſich geberdend, mit dem aufmerkſamen Bruder.

Was ſagen Sie, Euer Hochwuͤrden? fragte Joſeph bebend. Mit Ihm rede ich nicht,