Teil eines Werkes 
1. Band (1830)
Entstehung
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auf den Häͤnden trägt, alle Tage das Gluͤck, fuͤr mich angeſehen zu werden und unter gedun⸗ genen Soldatenfaͤuſten zu fallen. Jetzt aber voran, Joſeph, und Gluͤck auf!

Das Geſchick ſchien heute jedem ſeiner Schritte ein Hinderniß in den Weg legen, und ihn zum Helfen in der Noth beſtimmen zu wollen, denn, als er inne hielt, um ſeinen Gurt feſter zu ſchnallen... da ſaß am Wege eine Geſtalt, verhuͤllt wie eine Nonne, und regungslos wie ein Stein. Ihm wurde bange zu Muthe, da das Landvolk gerade von dieſer Gegend ſich des Spukhaften viel zu erzaͤhlen hatte. Als ein Rechtglaͤubiger ſchlug er indeſſen ein großes Kreuz, und trat auf das daſitzende Weſen los. Es war ein Weib, in eine grobe Futterdecke Kopf und Oberleib gehuͤllt, das auf einem Mark⸗ ſteine kauerte, und in ein bewußtlos dumpfes Traͤumen verſunken zu ſeyn ſchien. Vergebens redete Joſeph die ſeltſame Geſtalt an: ihrem Munde entgingen nur Toͤne, dem Lallen eines