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„Ihr kommt? ſtammelte Joſeph mit ah⸗ nendem Zagen.—«J, Narr, verſetzte jener! «von Deinem Schatz, dem Nannerl, komm' ich, hab' bei ihr g'fenſterlt und heirath' ſie, eh's wieder auf d'Alpen geht.— Glaubſt's nicht?„ ſetzte er ſchadenfroh bei, da Joſeph erſtaunend vor ſich hin ſah:„Ei ja! die Mutter hat's geſagt, und der Pater hat's geſagt, und er thut's nicht umſonſt. Morgen iſt ein harter Tag, und heut' iſts weit auf den Hagebruch. Haſt Du'nen Schluck bei der Hand, Du dickkoͤpfiger Land⸗ ſtreicher?«— Unwillig kehrte Joſeph dem ſcho⸗ nungsloſen Prahler den Ruͤcken, und eilte fort, wie von einem boͤſen Geiſte. Das Gelaͤchter deſſelben ſchallte ihm nach, da er in einem wei⸗ ten Bogen um die Huͤtte nach der Abtenauer Straße ſchwankte, denn nun waͤre er um keinen Preis an Annens Fenſter gegangen!«„Sey's denn ohne Abſchied!v ſprach er muthig vor ſich hin, ob es gleich in ſeinen Augen flirrte, wie Thraͤ⸗ nen:„Ihr wuͤnſche ich alles Heil; dem Baltha⸗ ſar aber,— wenn er das herzliebe Dirnel nicht


